Über uns
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Vereinsprofil
Der Karate Club Sei Bu Kan Dornbirn ist mit seinen ca. 120 aktiven Mitgliedern einer der größten und erfolgreichsten Karateclubs in Vorarlberg/Österreich! Der Verein wurde im Jahr 1977 gegründet. Er ist seit den 1980er Jahren in der österreichischen Karate Nationalmannschaft vertreten.
Seit etwa 10 Jahren erzielen die Karatekas des Karate Club Sei Bu Kan Dornbirn regelmäßig große Erfolge auf nationalen und internationalen Turnieren.
So konnte die Anzahl der gewonnen Medaillen kontinuierlich gesteigert werden. Wurden in der Saison 1999/2000 gerade mal 50 Platzierungen unter den ersten Drei erkämpft, steigerte sich diese Zahl auf damals unvorstellbare 194 Platzierungen in der Saison 2002/2003, wobei die Anzahl der besuchten Turniere immer in etwa gleich ist.
Insgesamt wurden in dieser Zeit bei österreichischen Nachwuchsmeisterschaften 24 Titel sowie 37 zweite und 63 dritte Plätze erkämpft. In Vorarlberg wurden in dieser Zeit 55 Nachwuchslandesmeisterschaftstitel gewonnen.
Herausragend dabei ist die österreichische Nachwuchsmeisterschaft im Jahr 2008. Bei dieser gingen die jungen Dornbirner Karatekämpfer als erfolgreichster Verein Österreichs hervor: 6 Titel, 7 zweite sowie 4 dritte Plätze wurden damals erkämpft.
Ein bekannter Name, der den Ursprung aus unserem Verein hat, ist Natascha Aberer. Im Alter von 6 Jahren begann sie im Karate Club Sei Bu Kan Dornbirn mit dem Sport. Nun, mit 21 Jahren, ist sie eine der erfolgreichsten österreichischen Karatesportlerinnen. Unter anderem stehen auf ihrer Erfolgsliste 10 österreichische Meistertitel sowie 3 Shotokan EM Titel.
Um unserem Nachwuchs ein abwechslungsreiches und spannendes Vereinsleben anbieten zu können, sind wir auf Sponsoren angewiesen. Mit deren Unterstützung veranstalten wir Turniere, Trainingslager und Ausflüge. Besonders das internationale ASKÖ-Turnier, welches alljährlich in Dornbirn veranstaltet wird, ist ohne die Unterstützung durch Sponsoren nicht gewinnbringend zu veranstalten.
Geschichte
Im Herbst 1976 führte der Karateclub SeiBuKan Rankweil in Dornbirn einen Karate-Anfängerkurs durch, womit der Karate-Sport in Dornbirn seinen Anfang nahm.
Nachdem die Resonanz offensichtlich sehr gut war, beschloß im Mai 1977 ein Proponentenkomitee die Gründung des Karateclub SeiBuKan Dornbirn, meldete die Gründung bei der zuständigen Behörde an und die Gründung wurde mit 27. Mai 1977 nicht untersagt.
Am 6. Juli 1977 wurde im Café Winder in Dornbirn die konstituierende Sitzung des KC Dornbirn abgehalten. Helmut Rosskopf wurde zum ersten Obmann gewählt und es sind insgesamt 55 Mitglieder aufgenommen worden.
Am 18. Mai 1978 wurde der Karateclub SeiBuKan Dornbirn als ASKÖ-Mitglied aufgenommen und zählte im Juni 1978 bereits 85 Mitglieder.
Bis 1979 blieb dann Helmut Rosskopf Obmann des KC Dornbirn und übergab dann bei der 2. Jahreshauptversammlung im Jahre 1979 sein Amt an Josef Vonach. Zugleich wurde bei dieser Versammlung Helmut Rosskopf zum Ehrenmitglied bestimmt.
Josef Vonach leitete dann bis 1985 die Geschicke des Vereines. In diese Zeit fallen unter anderem die Einberufungen von Wolfgang Blank und Gernot Gleichweit in die Juniorennationalmannschaft; die jedoch bei Meisterschaften offiziell für Bregenz starteten.
Von 1985 bis 1986 stand dann Alexander Plakolm dem Verein für ein Jahr vor und er übergab den Obmann 1986 an Manfred Gasser.
Manfred Gasser führte den Verein dann von 1986 bis 1992. Wolfgang Blank und Gernot Gleichweit wurden nicht mehr für die Nationalmannschaft nominiert und kehrten zum Karateclub SeiBuKan Dornbirn offiziell zurück. Zumindest Wolfgang blieb dem Verein bis heute treu. In dieser Zeit hatte der KC Dornbirn einen Bestand von 7 Dan-Trägern.
In die Amtszeit des Manfred Gasser fällt auch der 1. Hoppa-di-Hüüh-Ball im Jahre 1991, der jährlich veranstaltet, in Dornbirn ein Begriff wurde. Manfred wurde bei der Jahreshauptversammlung im Oktober 1993 zum Ehrenobmann des KC Dornbirn ernannt.
1992 übernahm dann Wolfgang Blank das Amt des Obmannes, das er bis 1996 inne hatte.
Die Kinder- und Jugendarbeit wurde bereits zu dieser Zeit groß geschrieben und so konnte der KC Dornbirn 1992 bei einem Wettbewerb der Stadt Dornbirn über Vereine im Jugendbereich von 70 Sportorganisationen die 7. Stelle erreichen, wobei 50 Organisationen mit Jugendsektionen ausgestattet waren.
1996 übergab Wolfgang Blank sein Amt an Peter Holzer und bekleidete selber das Amt des sportlichen Leiters.
1998 wurde Klaus Inama zum Obmann des KC Dornbirn gewählt.
Sportliche Erfolge
Vor allem in den letzten Jahren zählte der KC Dornbirn zu den erfolgreichsten Karateclubs in Österreich im Nachwuchsbereich. Zahlreiche Erfolge bei diversen nationalen und internationalen Turniern bestätigen dies.
So konnte die Anzahl der gewonnen Medaillien kontinuierlich gesteigert werden. Wurden in der Saison 1999/2000 gerade mal 50 Platzierungen unter den ersten drei erkämpft, steigerte sich diese Zahl auf damals unvorstellbare 194 Platzierungen in der Saison 2002/2003, wobei die Anzahl der besuchten Turniere immer in etwa gleich ist.
Herausragend dabei die letzte Landesmeisterschaft der Schüler wo 6 Titel gewonnen wurden (im vorigen Jahr 5), die Österreichische Nachwuchsmeisterschaft wo die Nachwuchskaratekas 11 Medaillien (1 x 1., 4 x 2., 6 x 3.) gewinnen konnten, sowie das Int. Austrian Junior Open dem grössten Turnier in Österreich mit ca. 400 Teilnehmern aus 15 Nationen, dort erkämpften die Sportler 5 Platzierungen (1 x 1., 4 x 3.) auf dem Siegespodest.